Die nächste Generation der Apple-Spitzenlaptops könnte in wenigen Wochen das Licht der Welt erblicken. Starke Indizien deuten auf eine Vorstellung neuer MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max Chips am 4. März 2026 hin. Der Countdown läuft.
Code-Leak und Rabatte als Vorboten
Die Gerüchteküche brodelt. Den stärksten Hinweis lieferte Apple unfreiwillig selbst: In einer Beta-Version von iOS 26.3 fanden sich Code-Verweise auf die M5 Max und eine mögliche M5 Ultra-Chipvariante. Diese Entdeckung passt perfekt zu Apples interner Namenskonvention und gilt als fast sicherer Beleg für den baldigen Start.
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Parallel dazu spülen Händler die Lager leer. Die Preise für die aktuellen Modelle purzeln. Der 14-Zoll MacBook Pro mit Basis-M5-Chip ist derzeit schon für unter 1.450 Euro statt 1.599 Euro zu haben. Auch ältere M4-Modelle wie das MacBook Air sind mit Rabatten von über 150 Euro im Angebot. Ein klassisches Zeichen: Neue Hardware steht vor der Tür.
Leistungssprung mit neuem Chip-Design
Die erwarteten M5 Pro und M5 Max Prozessoren sollen einen deutlichen Leistungssprung bringen. Sie bauen auf der dritten Generation der 3-Nanometer-Technologie auf. Während der Basis-M5 über eine 10-Kern-CPU und 10-Kern-GPU verfügt, soll die Max-Variante mit bis zu 16 CPU- und 40 GPU-Kernen aufwarten. Das wäre ein gewaltiger Sprung für professionelle Anwendungen in Video-Bearbeitung, 3D-Design und KI-Berechnungen.
Spannend ist auch die Technologie unter der Haube. Berichte sprechen von einer neuen Chip-Verpackungstechnologie (SoIC). Sie könnte die Produktionskosten senken und die Kühlung der leistungsstarken Chips verbessern. Noch spekulativer, aber potenziell revolutionär: Ein modularerer Chip-Aufbau. Dieser würde Apple ermöglichen, CPU- und GPU-Kerne flexibler zu konfigurieren – maßgeschneidert für verschiedene Profi-Anwendungen.
Wann kommt was? Der Fahrplan für 2026
Der Fokus liegt zunächst auf dem erwarteten Event am 4. März. Neben den neuen MacBook Pros könnte Apple dort auch ein neues, budgetfreundliches MacBook für unter 1.000 Euro vorstellen. Es würde wohl mit einem iPhone-ähnlichen A-Series-Chip ausgestattet sein und direkt mit günstigen Chromebooks konkurrieren.
Das eigentliche Großkino für Apple-Fans könnte aber erst später im Jahr folgen. Für das zweite Halbjahr 2026 werden MacBook Pros mit komplett neuem Design erwartet. Die Highlights: Erstmals OLED-Displays für sattere Farben und Kontraste sowie – ein lange gehegter Wunsch – möglicherweise Touchscreens. Auch der Einbau eigener Apple-5G-Modems und die nächste Chip-Generation M6 stehen auf der Roadmap.
Für Verbraucher stellt sich nun die klassische Frage: Sofort zugreifen und von den attraktiven Rabatten auf aktuelle Top-Modelle profitieren? Oder geduldig auf die absolute Spitzenleistung der neuen M5 Pro/Max-Generation warten? Die Antwort kommt wohl schon am 4. März.





